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Donnerstag, 6. Februar 2014

Meine Ziele für 2014



1) Ich werde körperlich und seelisch ganz gesund!

2) Ich lerne Full Survival, gehe eine Woche ohne Ausrüstung in die Wildnis und fühle mich dort wohl und geborgen!

3) Ich laufe einen Halbmarathon und schaffe einen Klimmzug und 20 Liegestütze!

4) Ich verringere meinen Bauchumfang auf 80 cm!

5) Ich stärke meine Partnerschaft!

6) Ich knüpfe und pflege Kontakte zu Menschen mit ähnlichen Interessen/Zielen!

7) Ich entrümpele meinen Haushalt soweit, daß ich mich in allen Räumen frei bewegen kann!

8) Ich meditiere täglich mit dem Ziel, meine Hellsinne zu entwickeln und Kontakt zur Geistigen Welt sowie zur Natur aufzunehmen!

9) Ich stelle meinen Schlafrhythmus so ein, daß ich im Wochenschnitt 7-8 Stunden schlafe!

10) Ich bin glücklich und lebe meine Vision!

HOW!


Dienstag, 28. Januar 2014

Diätziele


Tagesbilanz:

- über 10.000 Schritte gegangen
- 45 Minuten Kraftworkout zuhause durchgezogen
- 1287 Kalorien, das ist deutlich unter meinem Tagesbedarf
- ausgiebiges Dehnen abends vor dem Fernseher

Damit bin ich sehr zufrieden. Das gleicht ein wenig den Bewegungsmangel und die Überernährung vom Wochenende aus.

Ich habe heute auch erstmals Getränke gekauft seit der Operation, ein weiterer Schritt zurück in den Alltag. Erstaunlich, wie schwer eine Wasserkiste ist, wenn man wochenlang nichts heben durfte.

Verzichtet habe ich auf das Joggen im Anschluß an das Krafttraining, ich werde es morgen nachholen. Ich war zu müde, weil ich viel zu wenig geschlafen habe. Stattdessen habe ich am Nachmittag einige Stunden auf dem Bett gelegen. Den Schlafrhythmus habe ich immer noch nicht wieder umgestellt, ich gehe zu spät ins Bett. Ich will das schnellstmöglich ändern, denn bald muß ich wieder arbeiten.

Heute war erst der 4. Tag in diesem Jahr ganz ohne Zucker und Weißmehl. Letzte Woche habe ich damit begonnen, meine Ernährung wieder umzustellen. 4-5 Tage Low Carb, ab Freitag abend und am Wochenende Ausnahmen. Wenn es zunächst reicht, mein Gewicht zu halten, ist es gut, denn ich habe ich seit meiner Operation ca. 3 kg zugenommen, vermutlich noch mehr Fett, da ich parallel gewiß Muskeln abgebaut habe. Sobald ich meinen Trainingsrhythmus wieder ganz hergestellt habe und ihn auch im Berufsalltag leben kann, werde ich bei der Ernährung weiter nachlegen.

Der Fettmessung meiner Waage traue ich nicht, deswegen muß ich die ungenaue Gewichtsmessung verfolgen – und die Umfangmessungen. Ich trage wieder eine Hosengröße größer als im Herbst, daran merke ich am deutlichsten, daß ich zugenommen habe.

Mein mittelfristiges Ziel ist es, eine Ernährungsweise zu entwickeln, mit der ich mich wirklich wohlfühle und mein Gewicht halte.

Vorher aber möchte ich aber meinen Körper noch weiter verändern. Zunächst ist mein Ziel, bis zum Start meines Wildnislehrgangs im April wieder in Hosengröße 42 zu passen, wie im Herbst schon. Danach sehe ich mal weiter. Abnehmen ist in diesem Jahr nicht mein Hauptthema, das muß nebenbei laufen.

Wichtiger ist mir, daß ich dabei entspannt bleibe und mich nicht unnötig unter Streß setze – was dem Fettabbau auch entgegen wirken würde. Und genug Schlaf ist wichtig. Heute habe ich gemerkt, wie unangenehm Schlafmangel ist: Kopfschmerzen, schlechte Konzentration und schlechte Laune. Erst nach dem Mittagsschlaf und dem nachfolgenden Training ging es mir deutlich besser.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Sportliche Ziele 2014


So, ich bin stolz auf mich. Heute morgen habe ich meinen gut halbstündigen Kraftworkout nach dem Programm aus „Fit ohne Geräte für Frauen“ im Wohnzimmer durchgezogen, und heute nachmittag war ich bei –2,5°C im Wald Joggen. Vor allem der Waldlauf bei der Kälte kostete Überwindung. Die 3km kamen mir sehr lang vor und ich habe auch recht langsame achteinhalb Minuten pro Kilometer gebraucht. Das war aber heute nach der langen Krankheitspause auch erst mein 4. Lauf, und mir fehlte die Erholung, da ich auch gestern gelaufen bin.

Aber ich kann und darf wieder trainieren, und ich tue es auch! Und ich brauche nicht mit Gehen und Laufen im Wechsel anzufangen, wie ich vorher dachte. Ich kann gleich wieder loslaufen, das macht mehr Spaß.

Mein nächstes Ziel ist, bis zum Beginn meiner Weiterbildung im April mindestens wieder so fit zu sein wie kurz vor meiner Operation. Bis zum Jahresende 2014 verfolge ich diese sportlichen Ziele:

- 20 sauber ausgeführte Liegestütze auf dem Boden
- 1 Klimmzug
- Halbmarathonstrecke einmal durchlaufen

Mein aktueller Stand:

- 10 Liegestütze gegen eine Küchenarbeitsplatte mit enger Handhaltung
- 5 let-me-up an einer Tischkante
- 3km Laufen (vor der OP war ich bis 11km gelangt)

Bis auf weiteres plane ich 3 Kraftworkouts und 3mal Laufen pro Woche, entweder direkt nacheinander oder getrennt. Ich werde sehen müssen, ob ich das auch in den Arbeitsalltag wieder integrieren kann. Notfalls werde ich nur kurze Strecken joggen, um Zeit zu sparen, und mich lieber auf das Krafttraining konzentrieren.

Donnerstag, 16. Januar 2014

der Siegeswagen

Heute beim Tanzen durfte ich mich endlich wieder ganz frei bewegen. Wenn ich wieder Sport machen darf, kann ich auch tanzen. Das hat unglaublich gutgetan. Immer wieder hebt das Tanzen mich auf eine höhere Stufe. Heute bin ich voller stillem Glück und Frieden.

Letzte Woche zog ich als Tarot-Jahreskarte den Siegeswagen, Nr. 7. Der steht für Zielstrebigkeit und Erfolg. Es kann ja wohl nur ein gutes Jahr werden, ich freue mich sehr darüber.

Wenn ich mein Ziel, allein und ohne Hilfsmittel in der Natur zu überleben, in diesem Jahr schon verwirkliche, werde ich ein neuer Mensch sein. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung.

Und ich wünsche mir dafür nur Freude und Gesundheit! Von harten Schicksalsprüfungen habe ich erstmal genug. Grenzerweiterung kann sicher auch mit Freude geschehen. Möge es ganz leicht und froh gehen.

How!

mein Traumziel für 2014

Mein großer Traum ist es, frei in der Natur leben zu können.

Ich möchte unabhängig werden von der Zivilisation. Frei von künstlicher industrieller Nahrung. Frei von Plastikkleidung. Frei vom 8-Stunden-Tag. Frei auch von Geld.

Ich möchte mit der Natur verschmelzen und eins werden.

Ich möchte die alten Fertigkeiten so gut lernen, daß ich mich auf sie verlassen kann: ein Biwak bauen, das den notwendigen Schutz für einen erholsamen Schlaf gibt. Wasser finden und trinkbar machen. Steinwerkzeug herstellen. Feuerbohren mit den Materialien, die die Natur mir gibt. Nahrung aus der Natur sammeln und zubereiten.

Mich im Schoß von Mutter Natur wohl und geborgen fühlen. Danach sehne ich mich.

Und mein Ziel für 2014 ist, soweit wie möglich an diesen Traum heranzukommen, ihn zu verwirklichen. Im Herbst dieses Jahres werde ich allein in die Wildnis gehen und sehen, ob ich dort schon überleben kann.

Dienstag, 8. Oktober 2013

mein nächstes Ziel


Mark hat meine Dranbleiber-Geschichte auf seinem Blog

www.marathonfitness.de veröffentlicht.

Ich freue mich sehr darüber. :-) Das motiviert mich nochmal mehr, auch weiterhin dranzubleiben. Auch in der letzten Woche habe ich wieder täglich auf meine 10.000 Schritte geachtet, auch wenn es manchmal schwierig war.

Außerdem fange ich jetzt mit der Planung für mein Halbmarathonprojekt an. Bis Jahresende möchte ich meine Laufleistung von 7 km auf 13-14 km steigern, und dann bis etwa Ostern 2014 auf die Halbmarathondistanz. Das Lauftempo ist mir dabei egal, mir geht es erstmal nur darum, diese Strecke zu durchlaufen.

In der letzten Woche war ich nach einem 7 km – Lauf mit etwas angezogenem Tempo und einem nachfolgenden kalten Bad so erschöpft, daß ich am Tag danach pausieren mußte. Damit habe ich meinen alten Laufplan verlassen. Noch einen Tag darauf wollte ich nochmals 7 km laufen, habe aber nach 3 km abgebrochen, weil ich mich sehr erschöpft fühlte. Auch am Tag danach war ich noch müde. Also 3-4 Tage Erschöpfung nach einer Trainingseinheit? Da fehlt es mir wohl noch an Regenerationsfähigkeit oder am falschen Umgang damit.

Am Freitag konnte ich dann 1 Stunde lang sehr langsam joggen ohne Probleme. Aber die Streckenlänge schätze ich hier auch nur auf 7-8 km.

Am Wochenende war trainingsfrei und gestern, Montag, bin ich dann wieder 7 km gelaufen, sogar noch etwas schneller als eine Woche zuvor, in 47:31 min. Diesmal habe ich nach dem Training einen Apfel – und sogar ein eigentlich „verbotenes“ Schokoladencroissant - gegessen. Ich glaube, ich sollte meinen Muskeln einige Kohlenhydrate nach dem Training gönnen, um die Regeneration zu verbessern. Diesmal fühle ich mich auch besser, ob es an den KH liegt?

Ich möchte jetzt einige Wochen mit nur 3 Trainingseinheiten und langsam gesteigerten Streckenlängen einschieben, bevor ich mich erneut an die letzten harten Wochen meines alten Trainingsplans heranwage.

Montag, 30. September 2013

300.000 Schritte Challenge




So, die Challenge ist geschafft :-)

Im Monat September 2013 bin ich insgesamt 430.356 Schritte gegangen und habe damit das tägliche Soll von 10.000 Schritten jeden Tag erreicht und im Schnitt sogar deutlich überschritten mit 14.345.

Das hat ungeheuer viel Spaß gemacht, vor allem auch die gegenseitige Motivation über Twitter, eine für mich neue Kommunikationsplattform.

Jetzt habe ich ein bißchen Sorge, daß ich in ein Motivationsloch fallen könnte. ;-) Vielleicht suche ich abgesehen von der Ausweitung meines Lauftrainings noch nach einem dazu passenden Krafttrainingsprogramm, zu dem ich mich selbstverpflichten kann.

Donnerstag, 12. September 2013

Masterscout


Scouts leben zurückgezogen und unsichtbar – deshalb ist es eine Gratwanderung, darüber öffentlich zu schreiben. Ich möchte nur skizzieren, warum mein neuestes Ziel ist, Masterscout zu werden.

Der Masterscout geht alleine, nackt und ohne Ausrüstung in die „Wildnis“ und fühlt sich dort zu Hause. Er überlebt, wo andere den Tod finden würden. Er verschmilzt so sehr mit seiner natürlichen Umgebung, daß er überall seine Grundbedürfnisse befriedigen kann. Er hat keine Notwendigkeit, jemals wieder in die Zivilisation zurückzukehren. Er wird eins mit der Natur, eins mit allem.

Für mich ist das die Beschreibung eines Menschen, der wirklich bei sich selbst angekommen ist. Und es ist meine heimliche Sehnsucht seit meiner Kindheit. Ich war viel im Wald, ich habe Verbindung gesucht – und kaum gefunden. Ich war viel zu weit entfernt. Und ich hatte keine passenden Lehrer.

Jetzt habe ich diese Lehrer. Über Bücher und über persönliche Kontakte. Und durch die Natur selbst, natürlich. Die Natur ist die beste Lehrmeisterin, die es gibt.

Gehe einmal mit geschlossenen Augen in einen Wald hinein, und Du lernst sofort eine Menge über Wahrnehmung! Oder, wenn das zu anspruchsvoll ist: taste oder rieche blind Pflanzen, höre auf die Umgebungsgeräusche…

Die Ausbildung zum Masterscout dauerte traditionell 40 Jahre. Wenn ich jetzt damit anfange, bin ich schon mit 87 fertig. ;-) Hier ist ganz klar der Weg das Ziel. Es geht nur darum, daß ich mich in die richtige Richtung bewege.

Es gibt so viele Teilziele, hier sind einige davon:

o Körperliche Fitneß und Belastbarkeit
o Mentale Stärke
o Beherrschen der eigenen Emotionen
o Unabhängigkeit von Zivilisationsnahrung, insb. von Kohlenhydraten
o Kenntnis der natürlichen Umgebung, der Pflanzen und Tiere
o Wildnis- und Survivalfertigkeiten

Da habe ich für die nächsten Jahre wirklich genug zu tun! :D

Wofür ich lebe


Vor einiger Zeit habe ich begriffen und angenommen, daß ich eine „alte Seele“ bin. Ich war schon unzählige Mal auf dieser wunderschönen Erde und habe eine sehr lange Entwicklung hinter mir.

Meine Aufgabe in diesem Leben ist, zur Meisterschaft zu gelangen – in möglichst allen Lebensbereichen. Das klingt vielleicht vermessen, und es ist natürlich auch ein sehr ambitioniertes Ziel, aber wozu sonst sollte ich erneut diese kostbare Lebenszeit geschenkt bekommen haben?

Seit etwa einem Jahr arbeite ich vor allem am Thema Körper und Gesundheit. Hier hatte ich besonders viel nachzuholen. Ich habe sehr viel erreicht und mache natürlich weiter. Aber die körperliche Meisterschaft ist nur ein Baustein von vielen.

„Mens sana in corpore sano“ – mit diesem Satz hat mich ein Mensch (Jürgen Gerzabek von www.survival.at) sehr getroffen und motiviert, meine ersten Schritte auf dem Weg zu einem gesunden Körper zu gehen. Und er hat meinen bis dahin sehr wunden Punkt getroffen, er hat aufgedeckt, daß ich nicht an mich glaubte. Ich glaubte nicht an mich und wagte nicht zu träumen oder mir Ziele zu setzen.

Sein Trainingsprogramm hat mich davon kuriert. Es war mein erster fester Trainingsplan, und dieser hat mich in Himmel und Hölle geführt. Es war eigentlich für mich mit meinen körperlichen Voraussetzungen unschaffbar. Aber er hat an mich geglaubt und mich motiviert, und irgendwann glaubte ich selber daran, daß ich dieses Programm durchhalten kann. Es ging über 9 Wochen, und ich habe keine einzige Trainingseinheit versäumt. Nicht bei Schnee, Eis, Regen und Dunkelheit, nicht an den Weihnachtstagen und auch nicht, als ich krank war.

Danach wußte ich, daß ich jedes Ziel erreichen kann, das ich mir setze. :D

Dienstag, 10. September 2013

10.000 Schritte täglich


Ich mache mit bei der 30*10.000 Schritte-Challenge von Mark Maslow von www.marathonfitness.de.

Das paßt gerade so gut zu meinen eigenen sportlichen Zielen, und es macht sehr viel Spaß!

Bisher hat sich mein Schrittekonto wie folgt gefüllt:

1.9. 11.035
2.9. 16.044
3.9. 12.462
4.9. 17.070
5.9. 15.437
6.9. 18.281
7.9. 14.093
8.9. 13.434
9.9. 18.485
10.9. ca. 10.000 (Ausfall des Schrittzählers)

In der ersten Woche komme ich damit im Schnitt auf 14.917 Schritte, und das ist weit mehr, als ich erwartet habe. :-)