Freitag, 24. Januar 2014

Tarot Lebens- und Jahreskarte


Ich habe heute in einem Gespräch erfahren, daß ausgehend von meinem Geburtsdatum meine Tarot-Lebenskarte die VIII, Kraft, ist. Es geht in meinem Leben unter anderem darum, meine Kraft auszuschöpfen und harmonisch einzusetzen. Und ich habe viel Kraft, auf dem Kartendeck dargestellt durch einen Löwen.

Negative Ausprägungen meiner Kraft wären auf der einen Seite Machtmißbrauch und auf der anderen Seite "Mein-Licht-unter-den-Scheffel-stellen". Vor Machtmißbrauch hatte ich immer Angst, deshalb habe ich den Einsatz von Macht bisher vermieden. Ich nehme an, daß ich dieses Thema in einem anderen Leben schonmal hatte. In diesem Leben habe ich mich eher zu oft zurückgehalten, mich selbst stranguliert und meine Kraft versteckt.

Es wird Zeit, das endlich zu ändern und voll in meine Kraft zu gehen. Auf der körperlichen Ebene habe ich im letzten Jahr schon viel dafür getan. In diesem Jahr geht es mehr um ein spirituelles Thema. Ich suche über die Verbindung zur Natur die Verbindung zu "Gott" und zu mir selbst.

Meine Jahreskarte (nicht gezogen, sondern ebenfalls aus dem Geburtsdatum errechnet), ist das Rad des Schicksals, X. Nach dem Jahr des Eremiten (perfekt ausgelebt in meiner Krankenhauserfahrung) folgt nun das Jahr, in dem große Veränderungen und Entscheidungen anstehen. Wovon möchte ich mich lösen, und wohin möchte ich gehen? Diese Fragen werde ich in die Wildnis mitnehmen, um dort hoffentlich eine Antwort zu empfangen.

Dann durfte ich noch eine Engelkarte ziehen. Ich habe mir einen Schutzengel für dieses Jahr gewünscht. Und gezogen habe ich: Inspiration! Auch das paßt perfekt. Inspiration ist genau die Hilfestellung, die ich brauche. Unter anderem möchte ich eine Vision entwickeln, wie ich meinen Lebensunterhalt anders verdienen kann als bisher, mehr im Einklang mit mir selbst.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Sportliche Ziele 2014


So, ich bin stolz auf mich. Heute morgen habe ich meinen gut halbstündigen Kraftworkout nach dem Programm aus „Fit ohne Geräte für Frauen“ im Wohnzimmer durchgezogen, und heute nachmittag war ich bei –2,5°C im Wald Joggen. Vor allem der Waldlauf bei der Kälte kostete Überwindung. Die 3km kamen mir sehr lang vor und ich habe auch recht langsame achteinhalb Minuten pro Kilometer gebraucht. Das war aber heute nach der langen Krankheitspause auch erst mein 4. Lauf, und mir fehlte die Erholung, da ich auch gestern gelaufen bin.

Aber ich kann und darf wieder trainieren, und ich tue es auch! Und ich brauche nicht mit Gehen und Laufen im Wechsel anzufangen, wie ich vorher dachte. Ich kann gleich wieder loslaufen, das macht mehr Spaß.

Mein nächstes Ziel ist, bis zum Beginn meiner Weiterbildung im April mindestens wieder so fit zu sein wie kurz vor meiner Operation. Bis zum Jahresende 2014 verfolge ich diese sportlichen Ziele:

- 20 sauber ausgeführte Liegestütze auf dem Boden
- 1 Klimmzug
- Halbmarathonstrecke einmal durchlaufen

Mein aktueller Stand:

- 10 Liegestütze gegen eine Küchenarbeitsplatte mit enger Handhaltung
- 5 let-me-up an einer Tischkante
- 3km Laufen (vor der OP war ich bis 11km gelangt)

Bis auf weiteres plane ich 3 Kraftworkouts und 3mal Laufen pro Woche, entweder direkt nacheinander oder getrennt. Ich werde sehen müssen, ob ich das auch in den Arbeitsalltag wieder integrieren kann. Notfalls werde ich nur kurze Strecken joggen, um Zeit zu sparen, und mich lieber auf das Krafttraining konzentrieren.

Samstag, 18. Januar 2014

Training nach Krankheitspause


Ich bin überrascht, wie wenig Muskulatur ich abgebaut habe in 8 Wochen Krankheitszwangspause. Der Muskelkater nach der ersten richtigen Trainingseinheit war nicht sehr stark, hielt aber 2 Tage an, so daß ich heute mit leichtem Kater ins Training gegangen bin.

Bei Trizepsübungen sowie bei Kniebeugen liege ich etwa 2-3 Stufen unter den zuletzt bewältigten Übungen. Die Beweglichkeit hat auch etwas gelitten, die Balance weniger stark. Ich konnte 45 min. BWE-Training durchziehen, konditionell gab es dabei keine Probleme.

Danach war ich noch Joggen, diesmal bin ich die geplanten 3km durchgelaufen. Vor der Operation war ich beim kurzen Training bei 7km. In 4-5 Wochen könnte ich wieder dort sein, schätze ich. Ich hatte heute einen Minutenschnitt von ca. 8 min/km, das ist nicht so sehr viel langsamer als zuletzt auf den längeren Strecken.

Am stärksten spüre ich den Abbau in der Bauchmuskulatur (das war zu erwarten, da ich wochenlang den Bauch extrem geschont habe): Plank (Körperbrett) konnte ich vorher problemlos 1-2 Minuten halten, heute mit Mühe und Not nur 30 Sekunden.

Aber alles in allem halb so wild, das werde ich schnell wieder auftrainieren können. Ich muß nur zusehen, daß ich schnell wieder in meinen Trainingsrhythmus komme und alle Trainingseinheiten auch mache. Die Motivation fiel mir heute etwas schwer, aber ich habe mich dann durchgerungen, vor dem Frühstück das Training durchzuziehen. Damit war ich sehr zufrieden.

Danach habe ich mir einen köstlichen Grünen Smoothie gegönnt, später am Tag noch einen zweiten. Soweit, so gut.

Ich bin heute 11.538 Schritte gegangen, gestern sogar 12.684. Da liege ich gut auf Kurs, derzeit setze ich mir 7.000 Schritte als Norm, die ich spätestens zum Bürostart wieder auf 10.000 erhöhen werde.

Nicht zufrieden bin ich damit, daß ich heute abend völlig überflüssigerweise wieder etliche Pralinen gegessen und meinen Kalorienbedarf von heute weit überzogen habe. Ich habe aktuell nicht mehr die Selbstbeherrschung vom letzten Jahr, als ich problemlos alle Süßigkeiten stehenlassen konnte. Leider habe ich seit der OP schon wieder 3 kg zugenommen. Spätestens wenn ich wieder anfange zu arbeiten, werde ich mir eine harte Regel machen müssen, um den Zuckerkonsum wieder loszuwerden. Bis dahin gönne ich mir noch eine Übergangszeit, nicht zu viel Veränderung auf einmal.

Freitag, 17. Januar 2014

Abhängigkeit loslassen

Liebes Universum,

ich lasse jetzt sofort alle alten Muster los, die mich durch so viele Leben hindurch behindert haben.

Ich brauche diese Muster nicht mehr für mein neuen Leben.

Als allererstes lasse ich mein altes Abhängigkeitsmuster los! Ich weiß nicht, wie oft ich in diesem Leben schon dahingeführt wurde, es zu erkennen und zu durchleiden. Es reicht nun wirklich. Ich habe es verstanden!

Und jetzt lasse ich die Abhängigkeit los!

Ich bin frei!

Donnerstag, 16. Januar 2014

der Siegeswagen

Heute beim Tanzen durfte ich mich endlich wieder ganz frei bewegen. Wenn ich wieder Sport machen darf, kann ich auch tanzen. Das hat unglaublich gutgetan. Immer wieder hebt das Tanzen mich auf eine höhere Stufe. Heute bin ich voller stillem Glück und Frieden.

Letzte Woche zog ich als Tarot-Jahreskarte den Siegeswagen, Nr. 7. Der steht für Zielstrebigkeit und Erfolg. Es kann ja wohl nur ein gutes Jahr werden, ich freue mich sehr darüber.

Wenn ich mein Ziel, allein und ohne Hilfsmittel in der Natur zu überleben, in diesem Jahr schon verwirkliche, werde ich ein neuer Mensch sein. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung.

Und ich wünsche mir dafür nur Freude und Gesundheit! Von harten Schicksalsprüfungen habe ich erstmal genug. Grenzerweiterung kann sicher auch mit Freude geschehen. Möge es ganz leicht und froh gehen.

How!

mein Traumziel für 2014

Mein großer Traum ist es, frei in der Natur leben zu können.

Ich möchte unabhängig werden von der Zivilisation. Frei von künstlicher industrieller Nahrung. Frei von Plastikkleidung. Frei vom 8-Stunden-Tag. Frei auch von Geld.

Ich möchte mit der Natur verschmelzen und eins werden.

Ich möchte die alten Fertigkeiten so gut lernen, daß ich mich auf sie verlassen kann: ein Biwak bauen, das den notwendigen Schutz für einen erholsamen Schlaf gibt. Wasser finden und trinkbar machen. Steinwerkzeug herstellen. Feuerbohren mit den Materialien, die die Natur mir gibt. Nahrung aus der Natur sammeln und zubereiten.

Mich im Schoß von Mutter Natur wohl und geborgen fühlen. Danach sehne ich mich.

Und mein Ziel für 2014 ist, soweit wie möglich an diesen Traum heranzukommen, ihn zu verwirklichen. Im Herbst dieses Jahres werde ich allein in die Wildnis gehen und sehen, ob ich dort schon überleben kann.

Mittwoch, 15. Januar 2014

endlich wieder Sport!

Hurra! Ich darf endlich wieder Sport machen! 7 Wochen nach meiner schweren Bauchoperation hat meine Gynäkologin mir versichert, daß alles gut verheilt ist und daß ich wieder alles machen darf – einschließlich Kraftsport, schwer Heben und Laufen.

Ich bin sehr erleichtert! Und heute habe ich es sofort ausprobiert: erst ein Kraftworkout mit Liegestützen, seitlichen Ausfallschritten, einer Bizepsübung und einigen Übungen für die erschlaffte Bauchmuskulatur.

Und danach war ich Joggen. Mein Ziel waren 3 km, damit habe ich als bloody greenhorn schließlich auch mal direkt angefangen. Ich merkte dann aber doch zu viele unangenehme Empfindungen in Bauch, Brust und Beinen und bin nur 2 km gelaufen. Toll! Ich kann es wieder.

Jetzt warte ich mal ab, wie stark der Muskelkater wird bei völlig entwöhnten Muskeln. Einige Tests habe ich ja zwischendurch schon gemacht, weil ich es nicht abwarten konnte, mich endlich wieder frei zu bewegen und auch zu belasten. Ich muß mich eher bewußt bremsen, um mich jetzt nicht zu überfordern.

Aber ich bin glücklich, daß ich die Notfall-Operation so gut überstanden habe und mit dem Sportbeginn einen weiteren großen Schritt zurück ins Leben gemacht habe.