Montag, 3. Februar 2014

eiskaltes Bad


Ein weiterer wichtiger Schritt zurück in meinen Alltag: heute habe ich meinen Workout erstmals wieder im Wald absolviert. Um Zeit zu sparen, habe ich die Kraftübungen in den 5km-Lauf eingestreut. Das ging gut, und auch den Sprung von 3 auf 5 km habe ich gut bewältigt, nur rund um die Knie fühlte ich gegen Ende eine leichte Überlastung. Ich fühle mich körperlich schon wieder sehr gut, es zwickt nichts mehr im Bauch beim Laufen.

Bei leichtem Frost, Morgennebel und Sonne sangen tatsächlich schon einige Vögel, die den Frühling wohl nicht abwarten können. Es war wunderschön, ich habe das Training sehr genossen. Es fiel mir leichter als letzte Woche.

Danach freute ich mich schon auf das Bad im Bach. Ich fand es gar nicht so schlimm kalt wie erwartet, obwohl ich in den letzten 2 Krankheitsmonaten nicht einmal kalt geduscht habe, geschweige denn ein Outdoorbad genommen habe. Im Vergleich zum letzten Winter bin ich deutlich abgehärteter. Ich wollte nicht übertreiben und habe mich nur bis zur Hüfte ins Wasser gehockt, den Oberkörper kurz abgewaschen. Ich fand es super, es hat sehr viel Spaß gemacht.

Ich fühle mich nach einem Bad immer sehr tief verbunden mit der Natur, und es weckt tiefe Gefühle von Dankbarkeit und Glück. Ein perfekter Start in die Arbeitswoche.

Danach gab es einen köstlichen grünen Smoothie, der dank reichlich Kakao bei mir aber schokobraun aussieht. Seit kurzem habe ich Smoothies neu entdeckt, mit dem neuen Mixer macht es mehr Spaß als zuvor. Ich kann dieses Getränk gut vor dem Training vorbereiten und mitnehmen, als leckere Alternative zum Müsli. An Trainingstagen nehme ich Whey-Protein und Banane als Eiweiß- bzw. Obstbasis, an trainingsfreien Tagen werde ich mal Quark und Apfel probieren. Dazu Salat, weiteres grünes Gemüse, Nußmus und natürliche Aromen.

Auf Getreide – das früher nach dem Training für mich Standard war - kann ich so gut verzichten, allerdings möchte ich ungern auch noch die Milch rausnehmen, wenn ich mich jetzt mal Richtung Paläoernährung bewegen will. Ich werde aber weiter experimentieren, vielleicht kann ich Milch durch Kokos- oder Nußmilch ersetzen. Allerdings ist Molkeprotein ja auch aus Milch gewonnen, und hierzu fällt mir für den Shake kein Ersatz ein.

Es war ein sehr erfolgreicher Tag heute: mit 14.595 Schritten habe ich auch bei weitem die längste Strecke in diesem Jahr zurückgelegt.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Genesung


Heute hatte ich einen phantastischen letzten freien Tag, bevor ich morgen meine Arbeit wieder aufnehme.

Ich fühle mich jetzt wirklich gesund, und auch die Kraft ist schon wieder teilweise zurückgekehrt. Endlich fühlt sich der Bereich um meine Narbe wieder normaler an. Es war gut zwei Monate lang so, als wäre dort senkrecht zur Körperoberfläche ein Metallband eingenäht worden - die inneren Nähte, die sich jetzt anscheinend endlich aufgelöst haben. Es zieht auch endlich nicht mehr an den Hüftknochen, wo anscheinend das Bindegewebe unter Zug gesetzt worden war. Nur die Hautoberfläche fühlt sich immer noch wie betäubt an, es scheint auch immer noch eine Schwellung am Bauch zu geben, aber es schmerzt nicht mehr bei Berührung. Ich bin wieder gesund und die allerletzten Nachwirkungen werden bestimmt bald verschwinden!

Heute habe ich mich erstmals wieder an Kettlebell-Swings herangetraut. Bei –5°C habe ich auf einem Parkplatz auf Anhieb 100 KB-Swings ausgeführt, in 3 Sätzen. Die Hände waren danach eiskalt, egal, diese Übung macht soo viel Spaß! Vor der Operation schaffte ich 100 Swings am Stück, da komme ich schnell wieder hin. Endlich darf ich wieder schwer heben. Ich fühlte mich großartig nach diesem Erfolgserlebnis.

Kurze Zeit später habe ich zuhause meinen Kraftworkout durchgeführt, den ich von 4 vorgesehenen Übungen auf 8 erweitert habe (ca. 40 min). Zwei Wochen nach dem Wiedereinstieg merke ich schon deutliche Fortschritte, die Muskeln reagieren einfach williger auf die Belastung und fühlen sich besser an. Auch hier wieder ein Schub guter Laune.

Am Nachmittag dann noch der obligatorische 3km-Lauf, heute in etwa 25 Minuten. Heute fand ich es nicht mehr quälend anstrengend. Ausdauer ist mehr verlorengegangen als Kraft, aber auch hier fühlte es sich heute deutlich besser an. Nächste Woche gehe ich dann wohl an die 5km-Strecke.

Mir war es wichtig, daß ich nicht wieder arbeiten muß, bevor ich auch wieder Sport treiben darf und kann – denn das konnte ich vor der Krankheitsphase schließlich auch, und ich brauche die Energie auch für den Job.

Heute nachmittag habe ich noch einige Stunden lang Kleidung aussortiert, ein Teil für den Müll, ein Teil für die Kleidersammlung, ein Teil erstmal auf den Dachboden und nur, was ich wirklich derzeit auch tragen mag, in den Kleiderschrank. Ich habe eine Baumwolljacke mit breiten Blockstreifen wiedergefunden, die ich zuletzt 1998 im Urlaub trug, und an der ich so hing, daß ich sie nie weggegeben habe, obwohl ich schon lange nicht reinpaßte. Anprobiert, sie sitzt jetzt locker und angenehm. Ich bin jetzt noch schlanker als 1998, das ist der Hammer!

Im tiefsten Innern habe ich immer gewußt, daß ich irgendwann wieder dorthinkommen werde. Zwischendrin hatte ich den Glauben an mich allerdings verloren, das kulminierte exakt im November 2012. Und ich erinnere auch genau, was mir den Glauben an mich selbst zurückgegeben hat: das Mördertrainingsprogramm, das mich schockartig völlig überforderte und mich gerade deshalb ins Leben zurückholte.

Ich bin soooo dankbar. DANKE, UNIVERSUM! :-)

Ich gehe jetzt auch wieder gerne zur Arbeit und will mir dabei gute Gefühle machen. Ich brauche das Geld, um mir mein Wildnisseminar leisten zu können, in dessen Verlauf ich eine neue berufliche Vision entwickeln werde! How!

Dienstag, 28. Januar 2014

Diätziele


Tagesbilanz:

- über 10.000 Schritte gegangen
- 45 Minuten Kraftworkout zuhause durchgezogen
- 1287 Kalorien, das ist deutlich unter meinem Tagesbedarf
- ausgiebiges Dehnen abends vor dem Fernseher

Damit bin ich sehr zufrieden. Das gleicht ein wenig den Bewegungsmangel und die Überernährung vom Wochenende aus.

Ich habe heute auch erstmals Getränke gekauft seit der Operation, ein weiterer Schritt zurück in den Alltag. Erstaunlich, wie schwer eine Wasserkiste ist, wenn man wochenlang nichts heben durfte.

Verzichtet habe ich auf das Joggen im Anschluß an das Krafttraining, ich werde es morgen nachholen. Ich war zu müde, weil ich viel zu wenig geschlafen habe. Stattdessen habe ich am Nachmittag einige Stunden auf dem Bett gelegen. Den Schlafrhythmus habe ich immer noch nicht wieder umgestellt, ich gehe zu spät ins Bett. Ich will das schnellstmöglich ändern, denn bald muß ich wieder arbeiten.

Heute war erst der 4. Tag in diesem Jahr ganz ohne Zucker und Weißmehl. Letzte Woche habe ich damit begonnen, meine Ernährung wieder umzustellen. 4-5 Tage Low Carb, ab Freitag abend und am Wochenende Ausnahmen. Wenn es zunächst reicht, mein Gewicht zu halten, ist es gut, denn ich habe ich seit meiner Operation ca. 3 kg zugenommen, vermutlich noch mehr Fett, da ich parallel gewiß Muskeln abgebaut habe. Sobald ich meinen Trainingsrhythmus wieder ganz hergestellt habe und ihn auch im Berufsalltag leben kann, werde ich bei der Ernährung weiter nachlegen.

Der Fettmessung meiner Waage traue ich nicht, deswegen muß ich die ungenaue Gewichtsmessung verfolgen – und die Umfangmessungen. Ich trage wieder eine Hosengröße größer als im Herbst, daran merke ich am deutlichsten, daß ich zugenommen habe.

Mein mittelfristiges Ziel ist es, eine Ernährungsweise zu entwickeln, mit der ich mich wirklich wohlfühle und mein Gewicht halte.

Vorher aber möchte ich aber meinen Körper noch weiter verändern. Zunächst ist mein Ziel, bis zum Start meines Wildnislehrgangs im April wieder in Hosengröße 42 zu passen, wie im Herbst schon. Danach sehe ich mal weiter. Abnehmen ist in diesem Jahr nicht mein Hauptthema, das muß nebenbei laufen.

Wichtiger ist mir, daß ich dabei entspannt bleibe und mich nicht unnötig unter Streß setze – was dem Fettabbau auch entgegen wirken würde. Und genug Schlaf ist wichtig. Heute habe ich gemerkt, wie unangenehm Schlafmangel ist: Kopfschmerzen, schlechte Konzentration und schlechte Laune. Erst nach dem Mittagsschlaf und dem nachfolgenden Training ging es mir deutlich besser.

Montag, 27. Januar 2014

im Frieden sein


Die Momente des letzten Jahres, in denen ich am meisten im Frieden war mit mir und der Welt, kommen mir heute nochmal besonders ins Bewußtsein. Es waren u.a. folgende:

- Die Rückfahrt vom Scoutseminar im August: ich war zum ersten Mal seit einer intensiven Wildniswoche mit mir allein, und ich fühlte mich unglaublich frei und glücklich. Und ich empfand eine tiefe Liebe zu allen Menschen. Wahrgenommen habe ich das vor allem in der Bahn, bei zufälligen Mitreisenden. Ich fühlte mich tief verbunden und voller Liebe.

- Im Krankenhaus, als ich aus der Narkose aufwachte. Ich fühlte mich so frei, speziell mein operierter Bauch fühlte sich ganz leicht und schwebend an. Es störte mich wenig, daß ich auch einige Operationsschmerzen wahrnahm. Ich war glücklich, daß ich am Leben war, daß ich die Operation hinter mir hatte, daß ich nun von der Schwelle des Todes wieder ins Leben zurückkehren würde. Ich war sehr gelöst.

Hinter mir plätscherte etwas, das sich anhörte wie ein Zimmerbrunnen (es war ein Sauerstoffgerät), mir fehlte nur etwas sanfte Meditationsmusik, und ich wäre im Paradies gewesen. Ich wollte gar nicht raus aus dem Aufwachraum. Was hinterher noch folgte, war teils hart, körperlich und auch seelisch, aber mich verließ nie dieses tiefe Gefühl von Geborgenheit und „es ist alles richtig, was hier geschieht“. Irgendetwas an dieser Operationserfahrung war für mich tief heilend! Da wurde nicht nur der Körper geheilt, sondern auch die Seele.


Ich wundere mich über die Intensität meiner aktuellen Gefühle. Ich habe mich heute auf eine neue Situation eingelassen und gar nicht gemerkt, wie tief sie ging. Ich bin sehr bewegt. Auch heute fühle ich mich im Frieden mit mir – und speziell mit den Menschen, denen ich heute begegnen durfte. Es ist gut, daß ich diesen Schritt gemacht habe. Alles ist gut.

Sonntag, 26. Januar 2014

Frieden stiften


Eines meiner Ziele für dieses Jahr ist es, soziale Kontakte aufzunehmen und zu pflegen. Nun habe ich erstmals an einer Wildnisgruppe teilgenommen, die sich regelmäßig im privaten Rahmen trifft.

Ich war vorher nicht ganz sicher, ob ich mich wirklich auf intensive Gruppenprozesse einlassen möchte. Es war auch nicht ganz leicht, da zunächst ein Gruppenkonflikt angesprochen werden mußte. Aber ich glaube, es war gut, für mich und auch für die Gruppe.

Zwischendrin beim gemeinsamen Tun (Danksagung, Singen, Council) gab es eine gemeinsame gute Gruppenenergie, und das Treffen endete auch harmonisch.

Ich denke jetzt daran, daß ich früher sehr konfliktscheu war und Probleme in der Kommunikation mit anderen Menschen nie offen ausgesprochen habe. Heute war es möglich, daß jeder der Teilnehmer mit seinen Emotionen offen da war, und es gab den richtigen Rahmen dafür, es auszusprechen, zu teilen und ein wenig zu lösen.

Es war ein gutes Beispiel für Friedenstiften, finde ich. Dabei habe ich in meiner bisherigen Wildnisausbildung die spezielle Friedensstifterweiterbildung noch gar nicht gemacht und kenne mich damit nicht aus.

„Versöhnen statt spalten“ fällt mir dazu gerade ein – ich weiß gar nicht, wer und wann diesen Begriff geprägt hat. Wieso können wir Menschen nicht in Frieden miteinander leben?

Frieden beginnt zunächst in mir selbst. Wenn ich nicht im Frieden bin mit mir, kann ich auch nicht im Frieden mit meiner Umwelt leben. Von meinen eigenen inneren Konflikten habe ich schon so viel geklärt, daß ich überwiegend im Frieden bin.

Als nächstes käme dann mein näheres Umfeld. Partnerin, Verwandte, Freunde, Kollegen – wenn ich mit ihnen nicht im Frieden sein kann, wie kann dann Frieden auf der ganzen Welt entstehen?

Frieden entsteht nicht, indem alle immer einer Meinung sind oder indem Konflikte unter den Teppich gekehrt werden. Frieden entsteht, wenn jeder in seiner Unterschiedlichkeit da sein darf und doch ein gemeinsamer Boden gefunden wird, auf dem etwas wachsen kann. Es wäre gut, die Unterschiede anzuerkennen, aber sie nicht zu betonen und nicht zur Abgrenzung zu nutzen, sondern mehr nach den Gemeinsamkeiten zu suchen.

Ich finde, es ist der richtige Zeitpunkt, daß sich Menschen mit ähnlichen Zielen vernetzen, auch wenn sie nicht in allen Punkten übereinstimmen oder sich völlig konfliktfrei begegnen können.

Ich war bisher meist mißtrauisch gegenüber Gruppierungen aller Art, fühlte mich schnell vereinnahmt und hatte Sorge, meine Individualität einzubüßen. Ich will es in diesem Jahr ausprobieren, ob ich mich mit anderen Menschen verbinden kann, ohne meinen eigenen Standpunkt dabei aufzugeben. Und dabei will und werde ich mich weiterentwickeln, mein Standpunkt ist ja immer nur eine Momentaufnahme.

Ich bin gerade sehr berührt, weil mir einfällt, daß ich in einer Deutung meines Geburtszeitpunkts auch schonmal gelesen habe, daß Friedenstiften eine meiner Aufgaben in diesem Leben ist. Ich will mehr darüber lernen. Heute war ein guter Anfang.

Freitag, 24. Januar 2014

Tarot Lebens- und Jahreskarte


Ich habe heute in einem Gespräch erfahren, daß ausgehend von meinem Geburtsdatum meine Tarot-Lebenskarte die VIII, Kraft, ist. Es geht in meinem Leben unter anderem darum, meine Kraft auszuschöpfen und harmonisch einzusetzen. Und ich habe viel Kraft, auf dem Kartendeck dargestellt durch einen Löwen.

Negative Ausprägungen meiner Kraft wären auf der einen Seite Machtmißbrauch und auf der anderen Seite "Mein-Licht-unter-den-Scheffel-stellen". Vor Machtmißbrauch hatte ich immer Angst, deshalb habe ich den Einsatz von Macht bisher vermieden. Ich nehme an, daß ich dieses Thema in einem anderen Leben schonmal hatte. In diesem Leben habe ich mich eher zu oft zurückgehalten, mich selbst stranguliert und meine Kraft versteckt.

Es wird Zeit, das endlich zu ändern und voll in meine Kraft zu gehen. Auf der körperlichen Ebene habe ich im letzten Jahr schon viel dafür getan. In diesem Jahr geht es mehr um ein spirituelles Thema. Ich suche über die Verbindung zur Natur die Verbindung zu "Gott" und zu mir selbst.

Meine Jahreskarte (nicht gezogen, sondern ebenfalls aus dem Geburtsdatum errechnet), ist das Rad des Schicksals, X. Nach dem Jahr des Eremiten (perfekt ausgelebt in meiner Krankenhauserfahrung) folgt nun das Jahr, in dem große Veränderungen und Entscheidungen anstehen. Wovon möchte ich mich lösen, und wohin möchte ich gehen? Diese Fragen werde ich in die Wildnis mitnehmen, um dort hoffentlich eine Antwort zu empfangen.

Dann durfte ich noch eine Engelkarte ziehen. Ich habe mir einen Schutzengel für dieses Jahr gewünscht. Und gezogen habe ich: Inspiration! Auch das paßt perfekt. Inspiration ist genau die Hilfestellung, die ich brauche. Unter anderem möchte ich eine Vision entwickeln, wie ich meinen Lebensunterhalt anders verdienen kann als bisher, mehr im Einklang mit mir selbst.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Sportliche Ziele 2014


So, ich bin stolz auf mich. Heute morgen habe ich meinen gut halbstündigen Kraftworkout nach dem Programm aus „Fit ohne Geräte für Frauen“ im Wohnzimmer durchgezogen, und heute nachmittag war ich bei –2,5°C im Wald Joggen. Vor allem der Waldlauf bei der Kälte kostete Überwindung. Die 3km kamen mir sehr lang vor und ich habe auch recht langsame achteinhalb Minuten pro Kilometer gebraucht. Das war aber heute nach der langen Krankheitspause auch erst mein 4. Lauf, und mir fehlte die Erholung, da ich auch gestern gelaufen bin.

Aber ich kann und darf wieder trainieren, und ich tue es auch! Und ich brauche nicht mit Gehen und Laufen im Wechsel anzufangen, wie ich vorher dachte. Ich kann gleich wieder loslaufen, das macht mehr Spaß.

Mein nächstes Ziel ist, bis zum Beginn meiner Weiterbildung im April mindestens wieder so fit zu sein wie kurz vor meiner Operation. Bis zum Jahresende 2014 verfolge ich diese sportlichen Ziele:

- 20 sauber ausgeführte Liegestütze auf dem Boden
- 1 Klimmzug
- Halbmarathonstrecke einmal durchlaufen

Mein aktueller Stand:

- 10 Liegestütze gegen eine Küchenarbeitsplatte mit enger Handhaltung
- 5 let-me-up an einer Tischkante
- 3km Laufen (vor der OP war ich bis 11km gelangt)

Bis auf weiteres plane ich 3 Kraftworkouts und 3mal Laufen pro Woche, entweder direkt nacheinander oder getrennt. Ich werde sehen müssen, ob ich das auch in den Arbeitsalltag wieder integrieren kann. Notfalls werde ich nur kurze Strecken joggen, um Zeit zu sparen, und mich lieber auf das Krafttraining konzentrieren.